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Die Bedeutung von Lebensmitteletiketten für deine Marke: 5 wichtige Etiketten, die du immer verwenden solltest

Eine der wichtigsten Regeln und Vorschriften für die Lebensmittelproduktion betrifft die Umsetzung der Lebensmittelkennzeichnung. Hier sind fünf wesentliche Kennzeichnungen, die immer auf deinen Lebensmitteln erwähnt werden sollten.

Name des Lebensmittels

Damit dein Produkt nicht irreführend oder eine falsche Darstellung ist, sollte der Name des Lebensmittels deutlich genannt werden. Wenn die Verbraucherinnen und Verbraucher jedoch falsche Angaben bemerken oder das Produkt als irreführend empfinden, kann das Probleme für dein Unternehmen verursachen und ihm schaden.

Zutatenliste

Um deinen Verbrauchern gegenüber vollkommen transparent zu sein, musst du eine Zutatenliste hinzufügen. Die Zutatenliste sollte alles enthalten, was für die Herstellung deines Lebensmittels verwendet wurde, einschließlich des Gewichts der Zutaten und möglicher Allergene.

Zutaten in Prozent

Die prozentuale Angabe der Zutaten ist wichtig, wenn du einen bestimmten Aspekt deines Produkts betonst. Wenn du zum Beispiel den Bananenanteil in deinem trinkfertigen Smoothie hervorhebst, sollte angegeben werden, wie viel Prozent Banane der Smoothie enthält.

Eine Flasche wird für die Verpackung von Orangensaft mit Orangen verwendet. Lebensmitteletiketten

Mindesthaltbarkeitsdaten

Unterschiedliche Lebensmittel haben eine unterschiedliche Haltbarkeit; deshalb ist es wichtig, dass immer ein „Verfallsdatum“ oder ein „Mindesthaltbarkeitsdatum“ angegeben ist. Damit stellst du nicht nur sicher, dass du deine Verbraucher über die Haltbarkeit des Produkts informiert hast, sondern es ist auch eine Sicherheitsmaßnahme. Milch zum Beispiel darf nach dem Öffnen nicht mehr als einen Monat lang verzehrt werden, sonst kann sie bestimmte schädliche Folgen haben.

Herkunfts- und Herstellungsland

Herkunftsland und Herstellungsland sollten beide auf den Etiketten deiner Lebensmittel angegeben werden. Wenn du z.B. deine Hauptzutaten aus einem Land beziehst, das Produkt aber in einem anderen Land herstellst, sollten beide Angaben gemacht werden. Das zeigt den Verbraucherinnen und Verbrauchern, dass die Marke in ihrem Beschaffungs- und Herstellungsprozess transparent ist, und es zeigt auch, wie das Unternehmen sich an die notwendigen Regeln und Vorschriften hält.

Nächste Schritte

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