Hersteller-Verzeichnis

Beste Private Label Stevia-Hersteller

Stelle auf Wonnda eine Shortlist für Private Label Stevia-Lieferanten zusammen. Stevia kann als Pulver, Flüssigkeit oder Mischung bezogen werden und deckt verschiedene Produktformulierungen zur Zuckerreduktion ab. Zu den Schlüsselaspekten gehört das spezifische Steviolglycosid-Profil, etwa das Verhältnis zwischen Reb A und Reb M, das Süßkraft und Geschmackspräzision erheblich beeinflusst. Dieser natürliche hochintensive Süßstoff eignet sich für Anwendungen von Tischsüßstoffen bis hin zu einem Inhaltsstoff in verschiedenen Food- und Beverage-Produkten und bietet eine zuckerfreie Alternative.

Geprüfte Lieferanten
20,000+
Marken & Käufer
25,000+
Made in EU
80%
LIEFERANTEN-SHORTLIST FÜR DIESE KATEGORIE

5+ Top Private-Label-Stevia-Hersteller

Wonnda arbeitet mit den besten Private-Label-Stevia-Herstellern. Hier eine Liste vertrauenswürdiger Lieferanten aus unserem Netzwerk.

  1. Empfohlen

    Spaniens führender Stevia-Hersteller

    Land
    Spanien
    MOQ
    Lieferzeit
  2. Empfohlen

    Premium Stevia-Lösungen

    Land
    -
    MOQ
    Lieferzeit
  3. Empfohlen

    Natürliche und hochwertige Stevia-Lösungen

    Land
    -
    MOQ
    Lieferzeit
  4. Individuelle Private-Label-Stevia-Lösungen

    Land
    -
    MOQ
    Lieferzeit
  5. Maßgeschneiderte Private-Label-Süßungsmittel

    Land
    -
    MOQ
    Lieferzeit

MOQs und Lieferzeiten vergleichen

Schneller Vergleich der Shortlist. Fehlende Werte als Strich dargestellt.

LieferantStandortTypenMOQLieferzeit
Biostevera S.L.Spanien-
Castelló Stevia--
So Pure Stevia--
Stevia Group--
Sweet Life--
Worauf es ankommt

Kaufkriterien

  • Glycosid-Profil hinter dem Geschmack

    Geschmackssauberkeit entsteht durch das Glycosid-Profil, insbesondere durch den Anteil des Premium- Reb M gegenüber dem Standard- Reb A. Bestätige das tatsächliche Profil und den gesamten Glycosid-Prozentsatz, anstatt eine generische Clean-Taste-Behauptung zu akzeptieren. Verlange die Spezifikation, denn zwei Stevia-Produkte mit derselben nominalen Reinheit können je nach dominierenden Glycosiden sehr unterschiedlich schmecken.

  • Konstanz des Profils von Charge zu Charge

    Ein Verbraucherprodukt oder ein Downstream-Produkt braucht jedes Mal dieselbe Süßkraft und denselben Geschmack, daher solltest du bestätigen, dass der Lieferant das Glycosid-Profil und die Reinheit über alle Chargen hinweg konstant hält. Unterschiede im Blatt und in der Extraktion können das Profil verschieben. Frage, wie jede Charge standardisiert wird, denn eine Drift im Glycosid-Verhältnis verändert sowohl die Süßintensität als auch den Nachgeschmack, den Kunden wahrnehmen.

  • Nachgeschmacks-Kontrolle

    Der bittere oder lakritzartige Nachgeschmack ist der Hauptgrund, warum Verbraucher Stevia ablehnen, daher solltest du den Lieferanten danach bewerten, wie sauber das Endprodukt tatsächlich schmeckt. Verkoste produktionsnahe Muster im vorgesehenen Einsatz. Ein höherer Reb M-Anteil und wirksame Maskierung reduzieren den Nachgeschmack, daher solltest du den Lieferanten gezielt auf den Geschmack und nicht nur auf Süßkraft- oder Reinheitszahlen qualifizieren.

  • Mischungszusammensetzung und Füllstoff

    Für einen Tischsüßstoff solltest du bestätigen, welcher Füllstoff verwendet wird und in welchem Verhältnis, da Erythrit und andere Füllstoffe ihren eigenen Geschmack, Kühleffekt und Kennzeichnungsimplikationen mitbringen. Verifiziere, dass die Mischung sich im vorgesehenen Einsatz wie Zucker misst und verhält, etwa beim Backen oder in Heißgetränken, weil der Füllstoff die Leistung ebenso stark beeinflusst wie das Stevia selbst.

  • Novel Food- und Kennzeichnungs-Compliance

    Steviolglycoside sind als Lebensmittelzusatzstoff und Süßstoff mit zulässigen Einsatzhöhen und einer spezifischen Kennzeichnung behandelt. Bestätige, dass das Produkt des Lieferanten die Reinheits- und Novel Food-Anforderungen deines Marktes erfüllt und dass der Süßstoff korrekt deklariert wird. Ein Produkt, das die regulatorische Spezifikation nicht erfüllt, darf rechtlich nicht als Lebensmittelsüßstoff verkauft werden.

Diese vermeiden

Warnsignale

  • Clean-Taste-Behauptung ohne Profil

    Wenn der Lieferant einen sauberen, zuckerartigen Geschmack behauptet, aber das Glycosid-Profil und den dahinterliegenden Reb M-Anteil nicht liefern kann, ist die Aussage unbestätigt. Geschmackssauberkeit wird dadurch bestimmt, welche Glycoside dominieren, sodass eine vage Reinheitszahl ohne Profilaufstellung häufig ein Reb-A-lastiges Produkt verbirgt, das den bitteren Nachgeschmack mitbringt, den Kunden ablehnen.

  • Profil driftet zwischen Chargen

    Wenn Muster oder frühere Chargen sich in Süßkraft oder Nachgeschmack unterscheiden, standardisiert der Lieferant das Glycosid-Profil nicht, und dein Produkt wird von Produktionslauf zu Produktionslauf anders schmecken. Inkonsistenz bei einem Süßstoff ist sofort bemerkbar und untergräbt sowohl das Vertrauen der Verbraucher als auch jedes Downstream-Rezept, das auf eine feste Süßkraft angewiesen ist, daher solltest du Profil-Drift als ernstes Warnsignal behandeln.

  • Anhaltender bitterer Nachgeschmack bei Mustern

    Ein Stevia-Produkt, das im vorgesehenen Einsatz weiterhin bitter oder lakritzartig schmeckt, deutet auf ein minderwertiges Glycosid-Profil oder schwache Maskierung hin. Da Stevia speziell gekauft wird, um Zucker zu ersetzen, macht ein Fehlgeschmack den Zweck zunichte und erreicht jeden Kunden. Akzeptiere nicht die Zusicherung, dass ein fertigeres Produkt sauberer schmecken werde als die von dir getesteten Muster.

  • Keine Dokumentation zur regulatorischen Compliance

    Wenn der Lieferant nicht nachweisen kann, dass die Steviolglycoside die Reinheits- und Novel Food-Anforderungen für deinen Markt erfüllen, darf das Produkt möglicherweise nicht legal als Lebensmittelsüßstoff verkauft werden. Stevia ist ein regulierter Zusatzstoff mit definierten Spezifikationen, und fehlende Compliance-Dokumentation setzt dich einem Produkt aus, das nicht in den Handel gelangen kann, egal wie gut es schmeckt.

So wird es hergestellt

Fertigungsprozess

  1. 01

    Blatterernte und Extraktion

    Stevia rebaudiana-Blätter werden geerntet und getrocknet, dann werden die süßen Steviolglycoside mit Wasser extrahiert und gereinigt. Die Extraktion ergibt eine Rohmischung von Glycosiden, die anschließend veredelt wird. Die Blattqualität und die Extraktionsmethode beeinflussen das Glycosid-Profil und das Niveau bitterer Bestandteile, die bis in den fertigen Süßstoff durchschlagen.

  2. 02

    Glycosid-Veredelung und Einstufung

    Der Extrakt wird gereinigt und das Glycosid-Profil auf ein Ziel angepasst, standardisiert auf einen definierten Prozentsatz an gesamten Steviolglycosiden und einen bestimmten Anteil an Reb A oder dem sauberer schmeckenden Reb M. Dieser Einstufungsschritt legt sowohl die Süßintensität als auch die Geschmackssauberkeit fest, und hier entsteht der Kostenunterschied zwischen den Qualitätsstufen.

  3. 03

    Mischen mit Füllstoff

    Für einen Tischsüßstoff wird der intensiv süße Stevia-Extrakt mit einem Füllstoff wie Erythrit gemischt, damit ein abgemessener Löffel ein zuckerartiges Volumen und eine zuckerartige Süßkraft liefert. Das Mischungsverhältnis wird so festgelegt, dass das Produkt sich misst und schmeckt wie Zucker. Reiner Inhaltsstoff-Extrakt für den industriellen Einsatz überspringt diesen Schritt und wird konzentriert geliefert.

  4. 04

    Geschmacksabstimmung und Maskierung

    Aromamaskierungsmittel und das Glycosid-Verhältnis werden abgestimmt, um den bitteren oder lakritzartigen Nachgeschmack zu minimieren, der für minderwertigeres Stevia typisch ist. Ein höherer Reb M-Anteil und das richtige Maskierungssystem sorgen für den saubersten zuckerartigen Geschmack. In diesem Schritt entscheidet sich, ob ein Stevia-Produkt erfolgreich ist oder scheitert, da der Nachgeschmack der Hauptgrund ist, warum Verbraucher Stevia ablehnen.

  5. 05

    Abfüllen und Verpacken des Formats

    Der fertige Süßstoff wird in sein Format abgefüllt: Sachets, Tischdosen oder Streuer, Großbeutel mit Extrakt oder Flüssigkeits-Tropfflaschen. Füllgewicht und Dosiergenauigkeit werden geprüft, damit jedes Sachet oder jede Portion eine konstante Süßkraft liefert. Die Verpackung schützt das hygroskopische Pulver vor Feuchtigkeit, die Verklumpungen und Dosierprobleme verursachen kann.

  6. 06

    QC, Compliance und Codierung

    QC verifiziert den Glycosid-Gehalt gegen die Spezifikation, mikrobiologische und Schwermetall-Grenzwerte sowie die Dosiergenauigkeit und bestätigt, dass das Produkt die Novel Food- und Reinheitsanforderungen für den Ziellmarkt erfüllt. Einheiten werden chargencodiert und mit der korrekten Süßstoffdeklaration gekennzeichnet. Chargenbezogene Zertifikate dokumentieren das Glycosid-Profil und die Reinheit für die Rückverfolgbarkeit.

Tiefer eintauchen

Stevia verstehen: Private-Label-Herstellung

Private Label Stevia: Eine Einführung in den Süßstoff

Private Label Stevia ist ein natürlicher Süßstoff, der aus den Blättern der Stevia rebaudiana-Pflanze gewonnen wird. Du erhältst es als Pulver, Mischung oder Flüssigkeit für deine Marke, um zuckerfreie oder zuckerreduzierte Produkte zu entwickeln oder Stevia als Tischsüßstoff zu verkaufen.

Das technische Kernmerkmal von Stevia ist das Steviolglycosid-Profil. Die Süßkraft und der Geschmack hängen von bestimmten Glycosiden ab, die aus dem Blatt extrahiert werden. Der Anteil von Reb A gegenüber Reb M bestimmt, wie süß und sauber im Geschmack das Produkt ist. Reb M ist im Blatt nur in geringen Mengen vorhanden, sorgt aber für den reinsten zuckerartigen Geschmack und erzielt einen Premiumpreis.

Qualität, Formate und Geschmacksherausforderungen

Die Kategorie lässt sich nach Reinheit und Format unterscheiden. Ein hochreiner Stevia-Extrakt mit einem definierten Glycosid-Prozentsatz wird von Food- und Beverage-Marken zum Süßen von Produkten verwendet. Ein Tischsüßstoff ist Stevia, das mit einem Füllstoff wie Erythrit gemischt wird, damit ein Löffel sich wie Zucker messen lässt. Flüssige Stevia-Tropfen sind ein gängiges Verbraucherformat.

Die größte geschmackliche Herausforderung bei allen Varianten ist der bittere oder lakritzartige Nachgeschmack, der bei minderwertigem Stevia auftritt. Das Glycosid-Profil und Maskierungssysteme sollen diesen Nachgeschmack minimieren. Die Wahl der Qualitätsstufe bestimmt sowohl den Geschmack als auch den Preis deines Produkts.

MOQs, Lieferzeiten und Kostenfaktoren

Die Steviablätter werden hauptsächlich in China, Paraguay und Teilen Südostasiens angebaut und dort extrahiert. Formulierung, Mischung und Verpackung für den europäischen Markt übernehmen Ingredient-Häuser und Co-Packer in Europa.

Die MOQs hängen vom Format ab: Ein verpackter Tischsüßstoff kann schon bei niedrigen Tausenden von Einheiten starten, während Rohextrakte nach Gewicht gekauft werden. Die Lieferzeiten liegen bei 6 bis 12 Wochen für ein verpacktes Produkt. Die Qualitätssicherung der Rohstoffquelle, jede Mischung und die Geschmacksabstimmung sind hierbei die wichtigsten Variablen.

Die Kosten werden primär durch den Glycosid-Grad bestimmt. Ein hoch-Reb-M-Extrakt ist deutlich teurer als ein Standard-Reb-A-Extrakt. Weitere Faktoren sind Füllstoffe in Tischsüßstoff-Mischungen, Format, Verpackung und Zertifizierungen wie organic oder Novel Food-Compliance-Dokumentation. Die Geschmacksqualität und die Herstellungskosten sind direkt miteinander verknüpft, da das geschmacklich reinste Stevia am teuersten zu sourcen ist.

Zielgruppen und Lieferantenqualifizierung

Private Label Stevia-Käufer sind vielfältig: Zuckerfreie und Keto-freundliche Food- und Beverage-Marken nutzen es als Inhaltsstoff. Wellness- und Diabetiker-freundliche Marken verkaufen Tischsüßstoffe und Tropfen. Auch Handelsmarken im Lebensmittel-, Gesundheits- und Online-Handel gehören zu den Abnehmern.

Die Differenzierung erfolgt über Geschmackssauberkeit, Glycosid-Qualität, organic- oder non-GMO-Nachweise, Format und Mischungszusammensetzung. Es ist entscheidend, einen Lieferanten anhand des tatsächlichen Glycosid-Profils hinter den Geschmacksversprechen, der Konstanz dieses Profils von Charge zu Charge und seiner Novel-Food- und Kennzeichnungs-Compliance zu bewerten. Der reine Spitzenpreis ist hier zweitrangig. Stevia wird gekauft, um Zucker zu ersetzen, und ein bitterer Nachgeschmack würde den gesamten Zweck des Produkts zunichtemachen.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Reb A und Reb M Stevia?+
Reb A und Reb M sind beide Steviolglycoside, also die süßen Verbindungen aus dem Steviablatt, schmecken aber deutlich unterschiedlich. Reb A ist das häufigste Glycosid und der langjährige Standard, liefert gute Süßkraft, bringt aber oft den bitteren oder lakritzartigen Nachgeschmack mit, der mit Stevia verbunden wird. Reb M kommt im Blatt nur in winzigen Mengen vor und liefert einen deutlich saubereren, mehr zuckerartigen Geschmack mit viel weniger Nachgeschmack, weshalb es einen Premiumpreis erzielt. Höherwertiges Stevia enthält mehr Reb M, manchmal durch fortschrittliche Extraktion oder Biokonversion, um kommerzielle Mengen zu erreichen. Wenn du einen Lieferanten bewertest, verlange das Glycosid-Profil und den Reb-M-Anteil, denn das ist der größte Treiber dafür, wie sauber das Produkt schmeckt, und es erklärt einen großen Teil des Preisunterschieds zwischen den Qualitätsstufen.
Warum hat Stevia manchmal einen bitteren Nachgeschmack?+
Der Nachgeschmack entsteht aus dem Glycosid-Profil des Stevias und aus Verunreinigungen, die während der Extraktion mitgeschleppt werden. Minderwertigeres Stevia, das von Reb A und bestimmten Neben-Glycosiden dominiert wird, hinterlässt eher einen bitteren, metallischen oder lakritzartigen Nachgeschmack, besonders bei höheren Einsatzmengen. Höherwertiges Stevia mit einem größeren Anteil des sauberer schmeckenden Reb M, kombiniert mit sorgfältiger Reinigung und Aromamaskierung, minimiert dies. Auch die Blattqualität und die Extraktionsmethode sind wichtig, da bei grober Extraktion mehr der bitteren Bestandteile erhalten bleiben. Da Stevia speziell gekauft wird, um Zucker zu ersetzen, ist der Nachgeschmack der entscheidende Faktor, und er ist der häufigste Grund, warum Verbraucher ein Stevia-Produkt ablehnen. Der einzige verlässliche Weg, ihn zu beurteilen, ist, produktionsnahe Muster in der tatsächlichen Anwendung zu probieren, egal ob es sich um ein Getränk, ein Backprodukt oder ein Heißgetränk handelt, da der Nachgeschmack je nach Einsatz und Süßniveau unterschiedlich stark hervortritt.
Was ist der Unterschied zwischen reinem Stevia-Extrakt und einem Tischsüßstoff?+
Reiner Stevia-Extrakt ist der konzentrierte Inhaltsstoff, standardisiert auf einen definierten Prozentsatz an Steviolglycosiden, den Food- und Beverage-Marken kaufen, um ihre Produkte zu süßen. Weil Stevia hunderte Male süßer als Zucker ist, wird nur eine winzige Menge benötigt, sodass der reine Extrakt nicht praktisch mit dem Löffel in Kaffee gegeben werden kann. Ein Tischsüßstoff löst das, indem der intensive Stevia-Extrakt mit einem Füllstoff wie Erythrit gemischt wird, sodass ein Löffel oder ein Sachet ungefähr wie die entsprechende Menge Zucker misst und süßt. Flüssige Tropfen sind ein weiteres Verbraucherformat. Entscheide, was du brauchst: Ein Inhaltsstoff-Käufer will den konzentrierten standardisierten Extrakt, während eine Marke, die einen Verbraucher-Süßstoff verkauft, das gemischte Tischformat will. Der Füllstoff in einer Tischmischung bringt zudem seinen eigenen Geschmack mit, also bestätige, was verwendet wird und dass sich die Mischung im vorgesehenen Einsatz wie Zucker verhält.
Ist Stevia zum Backen und Kochen geeignet?+
Stevia kann beim Backen und Kochen verwendet werden, aber es verhält sich nicht exakt wie Zucker, daher sind Format und Mischung wichtig. Reiner Stevia-Extrakt liefert Süßkraft, aber nicht das Volumen, die Brünung oder die Struktur, die Zucker einem Backprodukt gibt, sodass er allein Zucker nicht einfach nach Volumen ersetzen kann. Tischmischungen, die mit Erythrit aufgefüllt sind, messen sich eher wie Zucker und funktionieren in Rezepten besser, auch wenn sie weiterhin nicht karamellisieren und nicht dieselbe Textur liefern, und Erythrit hat einen leichten Kühleffekt, der bemerkbar sein kann. Zum Backen funktioniert meist eine speziell dafür entwickelte Stevia-Mischung oder ein teilweiser Zuckerersatz besser als reiner Extrakt. Wenn dein Produkt sich an Bäcker richtet, bestätige, wie die Mischung beim Backen funktioniert, frage nach der zucker-aequivalenten Dosierung und teste sie in echten Rezepten, denn genau an der Stelle, an der das Süßen eines Getränks und das Backen eines Kuchens auseinanderlaufen, enttäuschen viele Zuckerersatzprodukte.
Welche regulatorischen Anforderungen gelten für den Verkauf von Stevia als Süßstoff?+
Steviolglycoside sind als Lebensmittelzusatzstoff und Süßstoff reguliert, mit definierten Reinheitsspezifikationen und zulässigen Höchstmengen, die je nach Lebensmittelkategorie variieren, und sie fallen je nach Markt unter Novel-Food- und Zusatzstoff-Rahmenwerke. Das bedeutet, dass das Stevia, das du verkaufst oder verwendest, die erforderliche Reinheitsspezifikation für gesamte Steviolglycoside erfüllen muss und der Süßstoff korrekt auf dem Etikett deklariert werden muss. In bestimmten Produktkategorien gibt es zudem Einsatzgrenzen, die ein Formulierer einhalten muss. Für eine Private Label-Marke bedeutet das, zu bestätigen, dass das Stevia deines Lieferanten die Reinheits- und regulatorischen Anforderungen deines Zielmarktes erfüllt und dass die Kennzeichnung den Süßstoff korrekt ausweist. Ein Produkt, das die Spezifikation nicht erfüllt, darf rechtlich nicht als Lebensmittelsüßstoff verkauft werden. Verlange die Compliance-Dokumentation vom Lieferanten im Voraus, denn eine regulatorische Lücke bedeutet, dass das Produkt ungeachtet seines Geschmacks nicht in den Handel gelangen kann.
Welche MOQ und Lieferzeit sollte ich für Private Label Stevia erwarten?+
Das hängt vom Format ab. Ein verpackter Tischsüßstoff, etwa Sachets oder ein Streuglas, kann bei niedrigen Tausenden Einheiten starten, wobei die Untergrenze eher durch die Mindestmengen für Mischen, Abfüllen und Verpacken als durch das Stevia selbst bestimmt wird. Stevia-Rohextrakt für den Einsatz als Inhaltsstoff wird nach Gewicht gegen die Glycosid-Spezifikation gekauft. Lieferzeiten liegen bei verpackten Produkten in der Regel bei 6 bis 12 Wochen, wobei die Rohstoffsicherung und jede Geschmacksabstimmung die wichtigsten Variablen sind, da ein hoch- Reb-M-Extrakt knapper verfügbar sein kann als Standard- Reb A. Die von dir gewählte Qualitätsstufe dominiert die Kosten, daher solltest du sie zürst modellieren: Das geschmacklich reinste hoch- Reb-M-Stevia ist am teuersten zu sourcen, weshalb Geschmacksqualität und Herstellkosten direkt miteinander verknüpft sind. Bestätige sowohl die Glycosid-Qualität als auch die Verpackungsmindestmenge, denn beides kann die praktische Untergrenze deiner Bestellung festlegen.
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Private Label Stevia Hersteller
ItalienGMPMOQ < 1k
BI
Biostevera S.L.
Spanien · GMP, ISO 22000
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  • Biostevera S.L. · Spanien
  • Castelló Stevia · Europa
  • So Pure Stevia · Europa
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